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{cms.locale eq 'Werkstatt für behinderte Menschen' ? 'e' : 'Sheltered Workshop'}
Diakonie-Stiftung-Salem gGmbH Diakonische Werkstätten Minden

Adresse / Kontaktdaten

Friedrich-Wilhelm-Str. 87a
32423 Minden
Nordrhein-Westfalen
Adresse auf Google Maps anzeigen

Telefon: 0571 88804-5200 Telefax: 0571 88804-5019 E-Mail: wfbm@diakonie-stiftung-salem.de Homepage: http://www.diakonie-stiftung-salem.de

Ansprechpartner gewerbliche Kunden:

Sebastian Kruse
Telefon: 0571 88804-5150 E-Mail: s.kruse@diakonie-stiftung-salem.de

Ansprechpartner Reha-Bereich:

Ute Lohmeyer
Telefon: 0571 88804-5100 E-Mail: u.lohmeyer@diakonie-stiftung-salem.de Brita Köhne
Telefon: 0571 88804-5120 E-Mail: b.koehne@diakonie-stiftung-salem.de

Weitere Informationen zur Werkstatt

Auftragsarbeiten:

METALL: CNC-Bearbeitung, konventionelle Metallbearbeitung, Einkauf der Materialien: Stahl, Messing, Alu, Kunststoffe, Einkauf der Lohndienstleistungen zur Veredelung

HOLZ: Holzbearbeitung, Holzmontage, Möbelfertigung

ELEKTRO: Elektromontage, Litzenfertigung, Kabelkonfektionierung

TEXTIL: Näherei (Textilverarbeitung, komplexe Näharbeiten)

EDV-/BÜRODIENSTLEISTUNGEN: Digitale Archivierung (Scannen und Aufbereiten von Akten)

VERPACKUNGSARBEITEN: Set-Verpackungen, Schrumpfen, Blistern, Flow-Pack

INDUSTRIEELLE MONTAGE: Einzel- und Baugruppenmontage

GARTEN-/LANDSCHAFTSPFLEGE: Garten- und Landschaftsbau (z. B. Erstellung kompletter Außenanlagen, Wegebau, Pflanzarbeiten, Zaunanlagen, Teichbau/Entwässerung), Garten- und Pflanzenpflege, Landschaftspflege (z. B. Rasen- und Gehölzschnitt, Baumfällarbeiten)

SYSTEMDIENSTLEISTUNG: Abwicklung aller kaufmännischen und logistischen Prozesse für Auftragsarbeiten, Transport, Lagerung, Disposition, Einkauf aller Komponenten und Zusammenstellen der Komponenten, Einkauf und Abwicklung von Lohndienstleitungen, Verkauf der Komponenten und Lohndienstleistungen, Qualitätsprüfungen

KFZ-WERKSTATT: Inspektionen, Reparaturen, Unfallschäden, AU-Abnahme, Wagenpflege, Gasanlagenprüfung

Produkte:

TEXTILWAREN: Haus- und Heimtextilien

LEBENSMITTEL: Bioprodukte (Bioland), Landwirtschaftliche Erzeugnisse (Gemüseanbau, Milchvieh, Schweinemast)

MÖBEL: Arbeits- und Büromöbel, Ausstattung für Kindergärten

AUßENSPIELGERÄTE: Großspielgeräte, Vollholz, Wartung und Prüfung von Kinderspielplätzen

Diakonie-Stiftung-Salem gGmbH
Diakonische Werkstätten Minden

ANZAHL DER BEHINDERTEN BESCHÄFTIGTEN: 1.000

BETREUTER PERSONENKREIS:

geistig behinderte Menschen
psychisch erkrankte Menschen
mehrfach behinderte Menschen

BERUFLICHE BILDUNG:

TÄTIGKEITSFELDER IM BERUFSBILDUNGSBEREICH:
Metall, Holz, Elektro, Textil, Industrielle Montage/Verpackung, Hauswirtschaft, Garten-/Landschaftspflege/Gärtnerei, Landwirtschaft/Gemüsebau/Tierhaltung, Lager/Logistik, Betreuungsassistenz

BILDUNGS- und QUALIFIZIERUNGSMAßNAHMEN, die über die berufliche Grundqualifizierung im Berufsbildungsbereich (§ 4 WVO) hinausgehen:
Berufliche Teilqualifizierungen auf der Grundlage anerkannter Ausbildungsberufe / Qualifizierungsbausteine nach § 69 BBiG
Sonstige Qualifizierungsmaßnahmen mit Hauszeugnissen oder Zertifikaten
Weiterbildung im Arbeitsbereich mit Hauszeugnissen oder Zertifikaten

DURCHFÜHRUNG der Bildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen:
Extern in einem Betrieb des allgemeinen Arbeitsmarktes
Kombinierte Durchführung (WfbM-intern und externer Betrieb / Integrationsfirma)

Anzahl der ausgelagerten Plätze (in externen Betrieben auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt / Integrationsfirmen) im Berufsbildungsbereich: 30

AUßENARBEITSPLÄTZE in externen Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes sind vorhanden:
Ausgelagerte Einzelarbeitsplätze (Anzahl der Plätze: dauerhaft: 10 / zeitlich befristet: 20 )
Ausgelagerte Gruppenarbeitsplätze (Anzahl der Plätze: dauerhaft: 30 / zeitlich befristet: - )
Praktika in externen Betrieben

FÖRDERUNG DES ÜBERGANGS AUF DEN ALLGEMEINEN ARBEITSMARKT:

Projekt: Betreuungsassistenz in der Altenhilfe nach § 87 b, unterstützt durch Mittel des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
Workshop für betriebliche Anleiter

WEITERE ARBEITSMARKTNAHE DIENSTLEISTUNGEN UNSERES TRÄGERS:
Unterstützte Beschäftigung (Individuelle betriebliche Qualifizierung im Rahmen Unterstützter Beschäftigung / InBeQ)

BEGLEITENDE HILFEN / FACHDIENSTE:

Pädagogische / Sozialpädagogische Hilfen
Psychologischer Dienst
Fachdienst für Arbeitsvermittlung und Integrationsbegleitung

Ein FÖRDER- und BETREUUNGSBEREICH für schwer- und mehrfach behinderte Menschen, die die Mindestvoraussetzungen für eine Aufnahme in den Berufsbildungs- oder Arbeitsbereich der WfbM nicht oder noch nicht erfüllen, ist vorhanden.

FÖRDER- und BETREUUNGSANGEBOTE:
Pädagogische Hilfen, Pflegerische Hilfen, Therapeutische Hilfen, Lebenspraktische Hilfen. Diese Hilfen werden in einem Förderzentrum als Teilbereich der WfbM angeboten.

WOHNEN:

ANZAHL DER WOHNPLÄTZE: 200 Plätze an 6 Standorten

Anwendung der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF):

In unserer Werkstatt werden ICF-basierte Instrumente (z.B. zur Bestimmung des Förderbedarfs / zur Hilfeplanung) eingesetzt.

EIGENDARSTELLUNG:

An acht Standorten betreibt das Diakonische Werk Minden Werkstätten für behinderte Menschen. Über 1000 Menschen mit Behinderungen haben hier ihren Arbeitsplatz. Es wird marktorientiert mit weit mehr als 50 führenden Unternehmen des regionalen Wirtschaftsraumes zusammengearbeitet. Es gibt die verschiedensten Produktionszweige, wie z.B. Metallbearbeitung, Kabelkonfektionierung, Verpackung von Serien- und Aktionswaren, Näherei, Montage, Garten- und Landschaftsbau, KFZ-Werkstatt, Bio-Abo-Kisten-System unseres Biolandhofes oder auch Eigenproduktion.

DIE DIAKONISCHEN WERKSTÄTTEN MINDEN ALS SYSTEMDIENSTLEISTER

Die enge, vertrauensvolle und auf partnerschaftlichem Grundprinzip basierende Zusammenarbeit mit unseren Industriekunden in den Arbeitsbereichen verschafft uns die Möglichkeit, auf ein breit gefächertes Arbeitsangebot zurückgreifen zu können.

Bei unserer kundenorientiert geführten Leistungserbringung legen wir, parallel zu unserem Rehabilitationsauftrag, unseren Industriekunden gegenüber besonderen Wert auf eine gleichbleibend hohe Produkt- bzw. Dienstleistungsqualität, eine faire Preisgestaltung, hohe Liefer- und Termintreue sowie regelmäßigen Kundenkontakt.

Als flexibler System- und Modullieferant passen wir unsere Dienstleistung den Produktions- und Lieferbedingungen der Kunden an. Auf Wunsch übernehmen wir auch die kaufmännische Abwicklung vom Zukauf relevanter Einzelteile bis zum Direktversand der Fertigware.

Teilauszug aus unserer Qualitätspolitik (1.3 - 1.5):

1.3 Förderkonzept
Im Eingangsverfahren erstellen wir unter Zuhilfenahme des Förderkonzeptes MELBA einen Eingliederungsplan. Er dient dem Fachpersonal bei Übernahme des Beschäftigten in den Berufsbildungsbereich (BB) als individuelle Hilfestellung einer angemessenen beruflichen Bildung. Der Eingliederungsplan wechselt bei Übergang des Beschäftigten vom BB in den Arbeitsbereich (AB) vom Eingliederungsplan in den Förderplan und dient dort fortführend einer zielgerichteten Förderung und Betreuung des behinderten Menschen.
Diese Förderung erfolgt über den Abgleich zwischen dem individuell erstellten Fähigkeitsprofil des Beschäftigten und dem Anforderungsprofil einer durchzuführenden Arbeitsaufgabe.
Eine vielfältige Unterstützung findet diese Förderplanung mittels der betrieblichen Qualifizierung durch das Kurssystem und einer täglich stattfindenden Schulung der Beschäftigten am Arbeitsplatz. In einem halbjährlichen Rhythmus werden den Beschäftigten in unserem Kurssystem Kurse aus den Bereichen der Betrieblichen Bildung, der Persönlichkeitsförderung und der Bildung durch Bewegung angeboten.
Ein ausschließlich dem schwerstmehrfach behinderten Personenkreis dienendes Förderkonzept bieten die Persönlichkeitsbildenden Maßnahmen (PBM).

1.4 Struktur
Die Struktur der Diakonischen Werkstätten Minden erfüllt die gesetzlichen Rahmenbedingungen und bietet darüber hinaus einen weiteren Bereich für schwerstmehrfach behinderte Menschen an, die zur Zeit oder auf Dauer nicht am erlösorientierten Arbeiten teilnehmen können.

Unsere Leistungen erstrecken sich über das Eingangsverfahren (4 Wochen - 3 Monate), den Berufsbildungsbereich (2-jährig), den Arbeitsbereich mit über 45 Produktionsgruppen und dem Förderzentrum/Übergangsbereich für den stark pflege- und betreuungsbedürftigen Personenkreis.

In allen dargestellten Bereichen findet eine individuelle Förderplanung, dank unseres qualifizierten und geschultem Fachpersonals, beständig ihre Anwendung.

Die enge, vertrauensvolle und auf partnerschaftlichem Grundprinzip basierende Zusammenarbeit mit unseren Industriekunden verschafft uns die Möglichkeit, auf ein breit gefächertes Arbeitsangebot zurückgreifen zu können. Das gesetzlich geforderte erlösorientierte Arbeiten schafft für uns somit die Voraussetzung, monatlich an die Beschäftigten ein Arbeitsentgelt auszahlen zu können.

Bei unserer kundenorientiert geführten Leistungserbringung sagen wir, parallel zu unserem Rehabilitationsauftrag, selbstverständlich unseren Industriekunden eine hohe Produkt- bzw. Dienstleistungsqualität, eine faire Preisgestaltung, Liefer- und Termintreue sowie regelmäßigen Kundenkontakt zu. Hierbei strebt unser gesamtes Fachpersonal im Sinne der kontinuierlichen Unternehmensverbesserung die bestmöglichste Kundenzufriedenheit an.

1.5 Förderung des Überganges geeigneter Personen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt durch geeignete Maßnahmen
Unsere Bemühungen, die Beschäftigten der Diakonischen Werkstätten Minden auf dem freien Arbeitsmarkt zu integrieren, beginnen bereits in der Kooperation mit Förderschulen aus dem Mindener Raum. Wir streben eine enge Zusammenarbeit mit den Berufspraxisstufen der genannten Schulen an.
Ziel ist es, verstärkt die Förderplanung nach MELBA in den Schulen zum Einsatz kommen zu lassen. So schließt sich die Förderung der behinderten Menschen, mit ihren in den Berufspraxisstufen ermittelten Fähigkeitsprofilen als Ausgangsbasis, nahtlos an das Eingangsverfahren und den Berufsbildungsbereich der WfbM an.
Des weiteren ergeben sich mittels intern bzw. extern durchgeführter Betriebspraktika, sowohl für den Beschäftigten, als auch für das zuständige Fachpersonal, erweiterte Erkenntnisse und Förderansätze für den möglichen Übergang in andere Produktionsbereiche unserer WfbM, andere Bildungseinrichtungen oder auf den freien Arbeitsmarkt.
Unterstützung finden unsere Beschäftigten neben dem zuständigen Fachpersonal der Diakonischen Werkstätten auch durch den Integrationsfachdienst des Diakonischen Werkes Minden. Dort ist das Personal ebenfalls auf die Förderplanung nach MELBA geschult und findet so bei der Stellenakquise Anwendung.

Diakonische Werkstätten Minden
Albert-Clos-Werkstatt I
Brühlstraße 16-20
32423 Minden/Westfalen
Telefon: 0571 88804-5400
Telefax: 0571 88804-5409
acw1@diakonie-stiftung-salem.de


Diakonische Werkstätten Minden
KFZ-Abteilung
Brühlstraße 11-13
32423 Minden
Telefon: 0571 38847-500
Telefax: 0571 38847-502

Diakonische Werkstätten Minden
Albert-Clos-Werkstatt II
Friedrich-Wilhelm-Straße 87a
32423 Minden/Westfalen
Telefon: 0571 88804-5200
Telefax: 0571 88804-5019
acw2@diakonie-stiftung-salem.de

mit
Bildungszentrum
Tietzelweg 5
32423 Minden
Telefon: 0571 5092368-0
E-mail: bildungszentrum-wfbm@diakonie-stiftung-salem.de


Diakonische Werkstätten Minden
Hof Klanhorst
Große Klanhorst 5
32469 Petershagen
Telefon: 05726 9701-0
Telefax: 05726 9701-22
biohof@diakonie-stiftung-salem.de


Diakonische Werkstätten Minden
Tischlerei
Schwarzer Weg 22
32423 Minden
Telefon: 0571 3856424
Telefax: 0571 3856497
E-mail: tischlerei@diakonie-stiftung-salem.de


Diakonische Werkstätten Minden
Außenstelle DS Smith/Wellpappe
Karlstraße 51
32423 Minden
Telefon: 0571 3855-20
Telefax: 0571 3855-220
E-mail: wellpappenverarbeitung@diakonie-stiftung-salem.de


Betriebsstätten für psychisch erkrankte Menschen:

Diakonische Werkstätten Minden
Nikolaus-Krage-Werkstatt I
Gesellenweg 17
32427 Minden
Telefon: 0571 50510-50
Telefax: 0571 50510-70
nkw1@diakonie-stiftung-salem.de


Diakonische Werkstätten Minden
Nicolaus-Krage-Werkstatt II
Fischerallee 9
32423 Minden
Telefon: 0571 88804-1290
Telefax: 0571 88804-5569
E-mail: nkw2@diakonie-stiftung-salem.de


Diakonische Werkstätten Minden
Nicolaus-Krage-Werkstatt III
Gesellenweg 13-15
32423 Minden
Telefon: 0571 50510-50
Telefax: 0571 50510-789
nkw3@diakonie-stiftung-salem.de

Referenznummer:

WfB3/50


Informationsstand: 23.03.2018