Havelwerkstatt der Lebenshilfe für geistig Behinderte Oberhavel Nord e.V.
Anzahl der behinderten Mitarbeiter/ Beschäftigte: 237
TÄTIGKEITSFELDER IM BERUFSBILDUNGSBEREICH:
Holzbearbeitung, Konfektionierung & Verpackung, Hauswirtschaft, Garten-/Landschaftspflege/Gärtnerei, Pferdehof, Lager-Logistik, Pforte
BILDUNGS- und QUALIFIZIERUNGSMAßNAHMEN, die über die berufliche Grundqualifizierung im Berufsbildungsbereich (§ 4
WVO) hinausgehen:
Qualifizierungsmaßnahmen mit Hauszeugnissen oder Zertifikaten
DURCHFÜHRUNG der Bildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen:
Ausschließlich innerhalb der WfbM
Anzahl der ausgelagerten Plätze (in externen Betrieben auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt / Inklusionsfirmen) im Berufsbildungsbereich: momentan keine
AUßENARBEITSPLÄTZE in externen Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes sind vorhanden:
Ausgelagerte Einzelarbeitsplätze (Anzahl der Plätze: dauerhaft: - / zeitlich befristet: 3 )
Ausgelagerte Gruppenarbeitsplätze (Anzahl der Plätze: dauerhaft: - / zeitlich befristet: 7 )
Praktika in externen Betrieben
Die Havelwerkstatt unterstützt Teilnehmer beim Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.
In einem klar strukturierten Übergangsmanagement werden die einzelnen Schritte gemeinsam vereinbart.
Dazu gehören:
1. Evaluierung der eigenen Wünsche und Ziele
2. Vereinbarung von Entwicklungszielen und deren zeitlicher Horizont
3. konkrete Vorbereitungs und Qualifizierungsmaßnahmen
4. Betriebspraktika werden gemeinsam vorbereitet und intensiv begleitet
5. Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt
6. als Zwischenschritt kann ein zeitlich befristeter ausgelagerter Arbeitsplatz vereinbart werden
7. Nach Gründung eines regulären Beschäftigungsverhältnis kann auf Wunsch und Antrag (im Rahmen des Budgets für Arbeit) weitere pädagogische Unterstützung erfolgen
WEITERE ARBEITSMARKTNAHE DIENSTLEISTUNGEN UNSERES TRÄGERS:
Integrationsarbeitsplätze im Gastronomiebereich (Bahn & Bistro)
In unserer Werkstatt werden
ICF-basierte Instrumente
(z. B. zur Bestimmung des Förderbedarfs / zur Hilfeplanung) eingesetzt.