Inhalt

in Werkstätten blättern

Informationen

Stralsunder Werkstätten gGmbH

Werkstattporträt:

Stralsunder Werkstätten gGmbH
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008
Zertifiziert nach Fachbereich 6 AZAV

Anzahl der behinderten Beschäftigten im Arbeitsbereich: 324
Anzahl der Teilnehmenden im Eingangs- und Berufsbildungsbereich: 41
Stand: Dezember 2018

BETREUTER PERSONENKREIS:

Geistig und mehrfach behinderte Menschen
Psychisch erkrankte Menschen

BERUFLICHE BILDUNG:

TÄTIGKEITSFELDER IM BERUFSBILDUNGSBEREICH:
Garten- und Landschaftspflege, Gastronomie, Hauswirtschaft, Montage/Konfektionierung, Tischlerei, Wäscherei

BILDUNGS- und QUALIFIZIERUNGSMAßNAHMEN, die über die berufliche Grundqualifizierung im Berufsbildungsbereich (§ 4 WVO) hinausgehen, bieten wir momentan nicht an.

AUßENARBEITSPLÄTZE in externen Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes sind vorhanden:
Ausgelagerte Einzelarbeitsplätze (Anzahl der Plätze: dauerhaft: 3 / zeitlich befristet: 5 )
Ausgelagerte Gruppenarbeitsplätze (Anzahl der Plätze: dauerhaft: 12 / zeitlich befristet: - )
Praktika in externen Betrieben

FÖRDERUNG DES ÜBERGANGS AUF DEN ALLGEMEINEN ARBEITSMARKT:

Kooperation mit dem Integrationsfachdienst (IFD)

BEGLEITENDE HILFEN / FACHDIENSTE:

Pädagogische / Sozialpädagogische Hilfen

Ein FÖRDER- und BETREUUNGSBEREICH für schwerst- und schwerstmehrfach behinderte Menschen, die die Mindestvoraussetzungen für eine Aufnahme in den Berufsbildungs- oder Arbeitsbereich der Stralsunder Werkstätten nicht oder noch nicht erfüllen, ist vorhanden.

FÖRDER- und BETREUUNGSANGEBOTE:
Tagesförderstätte, Pädagogische Hilfen, Therapeutische Hilfen, Lebenspraktische Hilfen

WOHNEN:

Anzahl der Wohnplätze: 60

EIGENDARSTELLUNG:

Die Stralsunder Werkstätten nahmen im Jahr 1983 unter dem Namen 'Geschützte Werkstatt' für Menschen mit Behinderung ihren Betrieb auf. Mittlerweile ermöglicht das gemeinnützige Unternehmen mehr als 300 Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung oder einer psychischen Erkrankung die Teilhabe am Arbeitsleben.

Zur Einrichtung gehören neben verschiedenen Arbeitsbereichen Fördergruppen für schwerstmehrfach behinderte Menschen, ein Wohnheim und eine ambulante Wohnassistenz. Träger der Stralsunder Werkstätten ist mit 100%iger Beteiligung die Hansestadt Stralsund.

Eine Beschäftigung in den Stralsunder Werkstätten beginnt in der Regel im Eingangs- und Berufsbildungsbereich. Im Rahmen einer zweijährigen Bildungsmaßnahme werden allgemeine Arbeitskenntnisse und praktische Fähigkeiten vermittelt.

Die Hauptwerkstatt und die Außenstellen bieten den Beschäftigten der Stralsunder Werkstätten vielfältige Möglichkeiten einer für sie geeigneten Beschäftigung nachzugehen. Folgende Arbeitsbereiche stehen zur Verfügung:

- Aktenvernichtung
- Bistro 'Delikater' im Stralsunder Zoo
- Kantine 'Längsseits' auf dem Dänholm
- Garten- und Landschaftspflege
- Graviererei
- Hauswirtschaft
- Keramikwerkstatt
- Küche/Ausgabeküche/Catering
- Schneiderei
- Tischlerei
- Montage/Verpackung/Konfektionierung
- Wäscherei
- Onlinehandel 'Buchmeister'

Im Förderbereich unter dem Dach der Stralsunder Werkstätten erhalten schwerstmehrfach behinderte Menschen individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Betreuungs- und Förderangebote.

Mit einem Wohnheim und einer ambulanten Wohnassistenz halten die Stralsunder Werkstätten zudem stationäre und ambulante Wohnangebote vor.

Weitere Informationen zum Unternehmen sind auf http://www.sw-hst.de erhältlich.



Referenznummer:

WfB11/2


Schlagworte

  • Außenarbeitsplatz /
  • Behinderteneinrichtung /
  • Berufsbildung /
  • Berufsbildungsbereich /
  • Förder- und Betreuungsbereich /
  • geistige Behinderung /
  • Praktikum /
  • psychische Erkrankung /
  • Tagesförderstätte /
  • Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt /
  • Werkstatt für behinderte Menschen /
  • WfbM /
  • Wohnen /
  • Wohnplatz


Informationsstand: 11.02.2019