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28.11.2022 | Neuigkeiten zur beruflichen Teilhabe

REHADAT-Newsletter veröffentlicht

Logo REHADAT-Newsletter

Der neue REHADAT-Newsletter ist soeben erschienen – mit vielen Neuigkeiten zu REHADAT und zur beruflichen Teilhabe im Allgemeinen. Lesen Sie in dieser Ausgabe über folgende Themen:

  •  Sag ich’s oder sag ich’s nicht? im REHADAT-Podcast
  •  Urteil: Selbstbestimmte Auswahl von Hilfsmitteln gestärkt
  •  REHADAT-kompakt: Hilfsmittel für den Beruf – wer zahlt wann?
  •  Schneller Einstieg für SBV: REHADAT kurz und bündig
  •  Die wichtigsten Inhalte von REHADAT-Talentplus in Leichter Sprache
  •  Lesetipp: Aktuell geförderte Projekte und Studien
  •  Stellungnahme zum BGG: Mehr Forschung zu Frauen mit Behinderungen
  •  Neuer Weg-Weiser in Leichter Sprache zu Bildung und Ausbildung
  •  Aktion Mensch veröffentlicht Inklusionsbarometer Mobilität
  •  Innovatives Curriculum durch Erfahrungen von Usern mit Behinderungen
  •  Weiterbildung „Prävention und Employability“
  •  Jetzt bewerben für Annedore-Leber-Preis 2023
  •  Erfurter Erklärung fordert mehr Anstrengungen für inklusiven Arbeitsmarkt
  •  Neue Termine für REHADAT-Online-Seminare
  •  Der REHADAT-Adventskalender – Lernen Sie uns kennen!
  • Folgen Sie uns auf Social Media! Jetzt auch auf Instagram! 

Wir wünschen eine interesssante Lektüre! Hier können Sie den Newsletter aufrufen: www.rehadat.de/newsletter/aktuelle-ausgabe
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24.11.2022 | Lesetipp bei REHADAT-Forschung:

Aktuelle geförderte Projekte und Studien

Wir möchten Sie auf sechs interessante geförderte Projekte aufmerksam machen, die wir in der letzten Zeit neu im Portal REHADAT-Forschung aufgenommen haben.

Die Projekte befassen sich unter anderem mit

  • einem Online-Testsystem für berufsrelevante Kompetenzen von Menschen mit Hörbeeinträchtigungen,
  • der Evaluation der modellhaften Erprobung von Jobcoaching am Arbeitsplatz,
  • der wissenschaftlichen Erhebung von Bildungsangeboten im Arbeitsbereich von Werkstätten,
  • den sozialen Bedarfen von Rehabilitandinnen und Rehabilitanden im Setting der beruflichen Reha,
  • der Untersuchung der Anforderungen an die Reha-Fachberatung im Rahmen der Umsetzung des BTHG,
  • der Förderung der beruflichen Teilhabe psychisch erkrankter Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt.

Mit einem Klick auf die Titel können Sie die Projektbeschreibungen aufrufen:

TEBEK - Testverfahren zur Beurteilung berufsrelevanter Kompetenzen tauber und schwerhöriger Menschen
Kompetenzzentrum für Gebärdensprache und Gestik (SignGes) der RWTH Aachen| Lehr- und Forschungsgebiet Gesundheitspsychologie des Instituts für Psychologie der RWTH Aachen
Förderung durch: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Abschluss: 30.07.2026

Jobcoaching für Niedersachsen - Machbarkeitsstudie (JoNiMa)
Hochschule für angwandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim | Niedersächsisches Landesamt für Soziales, Jugend und Familie – Integrationsamt
Förderung durch: Niedersächsisches Landesamt für Soziales, Jugend und Familie
Abschluss: 31.12.2023

Modellprojekt: Bildung im Arbeitsbereich - Lebenslanges Lernen in den sächsischen WfbM (LiAB)
Landesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen Sachsen e.V. (LAG WfbM) | Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen
Förderung durch: Landesdirektion Sachsen
Abschluss 31.12.2024

Soziale Arbeit in der beruflichen Rehabilitation - Umgang mit Bedarfen der sozialen Sicherung, sozialen Unterstützung und persönlichen Entwicklung von Rehabilitand*innen (SABER)
Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg | Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG e.V.) | Hochschule Düsseldorf (Projekt ANSAB) | HAW Hamburg und FH Kiel (Projekt NeKoBeRe)
Förderung durch: Deutsche Rentenversicherung (DRV)
Abschluss: 31.12.2025

Begleitung der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes im Rahmen der Reha-Fachberatung (BTHG-RB)
Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie der Universität zu Lübeck | Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg | Deutsche Rentenversicherung Nord | Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See
Förderung durch: Deutsche Rentenversicherung (DRV)
Abschluss: 31.12.2025

Förderung beruflicher Teilhabe von Personen mit schweren psychischen Erkrankungen. Einstellungen, Barrieren und förderliche Faktoren (TAPE)
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II der Universität Ulm | MutMacherMenschen gemeinnützige e.G.
Förderung durch: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Abschluss: 28.02.2025

(JS/As)

09.11.2022 | Die Budgets für Arbeit und Ausbildung – verkannte Leistungen?

Online-Diskussion der DVfR gestartet

Logo der DVfR - Deutsche Vereinigung für Rehabiltiation

Das Budget für Arbeit (BfA) und das Budget für Ausbildung sollen Menschen mit Behinderungen bei der Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt unterstützen. Beide Teilhabeleistungen werden nicht wie erwartet in Anspruch genommen.

Woran das liegt und wie die selbstbestimmte Teilhabe an Arbeit besser gefördert werden kann, diskutieren Expertinnen und Experten ab dem 9. November 2022 mit Interessierten in einer öffentlichen Online-Diskussion der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR) und ihren wissenschaftlichen Partnern an der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU).

Schwerpunkte der Diskussion "Die Budgets für Arbeit und Ausbildung – verkannte Leistungen?" können u. a. Anspruchsvoraussetzungen für die Budgets, das Bewilligungsverfahren, die Kombination mit anderen Leistungen, Auswirkungen auf die Rente, Ausschluss aus der Arbeitslosenversicherung oder Fragen der Anleitung und Begleitung sein.

Allen Teilnehmenden bietet sich Gelegenheit zum Austausch von Meinungen und vertiefenden Fragen unter Begleitung fachlicher Expertise.

Zur Diskussion: Die Budgets für Arbeit und Ausbildung – verkannte Leistungen? - Fragen – Meinungen – Antworten zum Rehabilitations- und Teilhaberecht | reha-recht.de
(Br)

08.11.2022 | Mehr Anstrengungen für inklusiven Arbeitsmarkt

Erfurter Erklärung veröffentlicht

Ausschnitt Titelseite

Die Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern haben im November 2022 in ihrer „Erfurter Erklärung“ Forderungen für einen inklusiven Arbeitsmarkt bis 2030 gestellt und Wege dorthin aufgezeigt. Die Erklärung bezieht sich auf drei Themenbereiche: Inklusives Arbeits- und Sozialrecht, Inklusionsbetriebe und Werkstätten für Menschen mit Behinderungen.  

Gefordert wird z. B., dass die Bundesagentur für Arbeit im Übergangsbereich Schule-Beruf alle Fördermöglichkeiten nutzt, dass die Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber evaluiert werden, dass die finanzielle Unterstützung für den behinderungsbedingten Mehraufwand von Unternehmen ausgebaut wird und dass die Neueinstellung von Personen mit Schwerbehinderung im öffentlichen Dienst erhöht wird.

Zur Erklärung: Erfurter Erklärung 04.11.2022 | tlmb-thueringen.de 
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26.10.2022 | Gemeinsam Barrieren abbauen

Teilhabe & Inklusion – der REHADAT-Podcast

In der zweiten Episode von "Teilhabe & Inklusion“ geht es um unsichtbare Erkrankungen und Behinderungen und darum, wie Betroffene im Arbeitskontext mit ihnen umgehen. Menschen, deren Beeinträchtigungen für andere nicht sichtbar sind, können eigenständig darüber entscheiden, ob sie diese im Arbeitsleben offenlegen oder nicht.

Ob es auf die Frage "Sag ich’s oder sag ich’s nicht?“ eine eindeutige Antwort gibt und was Führungskräfte als auch Kolleginnen und Kollegen tun können, um bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen, thematisiert Rufus mit seinen Gästen der Universität zu Köln, Frau Prof. Dr. Niehaus und Frau Dr. Jana Bauer. Beide sind in der Leitung des Projekts "Sag ich’s? Chronisch krank im Job“, dessen zentrales Instrument ein Selbsttest für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit chronischen Erkrankungen ist.

Die neue und alle weiteren Episoden sowie dazugehörige Transkripte finden Sie unter www.rehadat.de.

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Es gibt komplexe Themen verständlich aufbereitet. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind.