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15.12.2025 | Neue Ausgabe von REHADAT-Wissen veröffentlicht

Obenauf statt Down – Wie sich die berufliche Teilhabe von Menschen mit Down-Syndrom gestalten lässt

REHADAT hat eine neue Ausgabe der Reihe „REHADAT-Wissen“ zum Thema Down-Syndrom im Arbeitsleben veröffentlicht. Die Online-Publikation informiert über die Auswirkungen des Down-Syndroms auf die Arbeitssituation der Betroffenen und zeigt praxisnahe Möglichkeiten zur Gestaltung inklusiver Arbeitsplätze.

In der Ausgabe werden folgende Themen behandelt:

  • medizinische und sozialrechtliche Hintergründe zum Down-Syndrom
  • Auswirkungen im Berufsleben, etwa bei Arbeitsweise oder Kommunikation
  • praktische Lösungen für Arbeitsorganisation, Arbeitsplatzgestaltung und Unterstützung im Arbeitsalltag
  • Wege für den Übergang von Schule zu Beruf
  • Beratungs- und Fördermöglichkeiten im Kontext beruflicher Inklusion.

Gespräche mit Auszubildenden und Berufstätigen mit Down-Syndrom boten vorab Einblick in ihre Arbeitsrealität. Ergänzend hat REHADAT Angehörige, Bezugspersonen im Betrieb, Vorgesetzte und verschiedene Fachpersonen befragt, um ein umfassendes Bild der Chancen und Herausforderungen im Arbeitsleben zu gewinnen. Die Ergebnisse zeigen, dass Menschen mit Down-Syndrom in geeigneten Arbeitsumgebungen ihre individuellen Stärken – wie hohe Motivation, Genauigkeit und soziale Kompetenzen – erfolgreich einbringen können.

Projektleiterin Andrea Kurtenacker betont: „Menschen mit Down-Syndrom sind ein wertvoller Teil unserer vielfältigen Gesellschaft. Ihre berufliche Teilhabe darf nicht an Vorurteilen oder strukturellen Barrieren scheitern. Mit der neuen Ausgabe möchten wir zeigen, wie Inklusion im Arbeitsleben gelingen kann – durch Verständnis, gute Arbeitsgestaltung und gezielte Unterstützung.“

Die 17. Ausgabe der Online-Anwendung REHADAT-Wissen richtet sich an Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, Menschen mit Down-Syndrom und ihre Angehörigen, Vorgesetzte, Kolleginnen und Kollegen sowie Fachleute aus Medizin, Rehabilitation und alle, die sich für berufliche Inklusion einsetzen.

Zur neuen Ausgabe: Down-Syndrom | REHADAT-Wissen.
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09.12.2025 | Newsletter veröffentlicht

Was ist neu bei REHADAT?

Der aktuelle REHADAT-Newsletter mit Neuigkeiten zu REHADAT und zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ist online!

Themen sind:

  • Virtuelle Suchassistentin „Ariadne“ unterstützt ab sofort auf Talentplus
  • REHADAT-kompakt: Reha-Träger für LTA
  • Jetzt mitmachen: Wie zufrieden sind Sie mit REHADAT-Hilfsmittel?
  • Kurz erklärt: Was sind Exoskelette?
  • Urteil: Teilweise Heilung rechtfertigt keine GdB-Herabsetzung
  • Verzeichnis der Inklusionsbetriebe 2025 veröffentlicht
  • Neue Fassung der Versorgungsmedizinischen Grundsätze
  • IW-Studie zeigt: Digitale Barrierefreiheit wird zum Wettbewerbsfaktor
  • Neuer IW-Zertifikatslehrgang Inklusionsmanagement
  • Handlungsanleitung zur inklusiven Gründungsberatung
  • Umfangreiches Fachgebärdenlexikon Sign4All
  • Jetzt bewerben: Bundesteilhabepreis und Inklusionspreis 2026
  • REHADAT-Seminar: „Behinderungsgerechte Arbeitsgestaltung“
  • BSD-Fachtagung 2026: Anmeldung jetzt möglich
  • Save the Date: 6. LWL-Messe der Inklusionsunternehmen

Zur aktuellen Ausgabe: Newsletter | REHADAT
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04.12.2025 | REHADAT-Neuigkeiten in Leichter Sprache

Frisch erschienen!

Die neue Ausgabe der

REHADAT-Neuigkeiten in Leichter Sprache

ist erschienen.

 

 

Themen sind:

  • REHADAT: Neues Heft mit Inklusions-Betrieben
  • Veranstaltungs-Tipp
    REHADAT auf dem Fach-Kongress You can! in Leipzig
  • Landtags-Wahl in Baden-Württemberg
  • Film-Tipp:
    Sascha Nuhn: Ein Gastronom findet Gehör
  • Lese-Tipp in Leichter Sprache:
    Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales:
    Wegweiser Gewalt-Schutz
  • Wörter in Schwerer Sprache

Zu den Neuigkeiten: Aktuelle Ausgabe von den Neuigkeiten in Leichter Sprache | REHADAT


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01.12.2025 | Bundesweite Übersicht zu inklusiven Arbeitsplätzen

Verzeichnis der Inklusionsbetriebe 2025 veröffentlicht

Das aktualisierte REHADAT-Verzeichnis der Inklusionsbetriebe 2025 ist erschienen. Es enthält 1.000 Inklusionsbetriebe und Inklusionsabteilungen in Deutschland und ist das einzige bundesweite Gesamtverzeichnis dieser Art.

Inklusionsbetriebe bieten Menschen mit Behinderungen tarifliche oder ortsübliche Bezahlung und gute Einstiegschancen in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Der Anteil schwerbehinderter Beschäftigter liegt zwischen 30 und 50 Prozent – deutlich höher als in anderen Unternehmen.

Das PDF-Verzeichnis bietet eine übersichtliche Zusammenstellung nach Bundesländern und Postleitzahlen. Online können die Inklusionsbetriebe zusätzlich nach Branchen, Tätigkeiten und Regionen gefiltert werden – ein Vorteil für Menschen mit Behinderungen, die gezielt nach passenden Arbeitsplätzen suchen. Auch für Inklusionsbetriebe ist ein Eintrag wertvoll: Sichtbarkeit hilft, Fachkräfte zu gewinnen und zeigt gelebte Inklusion.

Zum Verzeichnis: Inklusionsbetriebe in Deutschland 2025 | REHADAT
(bs)

05.11.2025 | Starke.Frauen.Machen. e.V. lädt am 25. November 2025 zur bundesweiten Online-Fachtagung „Gewalt hat viele Gesichter – und keine Ausrede" ein

Frauenbeauftragte, Fachkräfte und Politik diskutieren: Was braucht wirksamer Gewaltschutz in der Praxis?

Frauen mit Behinderung erleben verschiedenartige Formen von Gewalt zwei- bis dreimal häufiger als Frauen ohne Behinderung. In Deutschland arbeiten über 130.000 von ihnen in Werkstätten für behinderte Menschen. Gewaltschutzkonzepte sind seit 2021 in Einrichtungen der Eingliederungshilfe gesetzlich vorgeschrieben –  die Umsetzung in der Praxis zeigt jedoch: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit bleibt eine große Lücke.

Vor diesem Hintergrund veranstaltet das Bundes-Netzwerk der Frauen-Beauftragten in Einrichtungen – Starke.Frauen.Machen. e.V. am 25. November 2025 (09:30 Uhr – 14:30 Uhr) die Online-Fachtagung   „Starke.Frauen.Machen. gegen Gewalt: Gewalt hat viele Gesichter - und keine Ausrede".

Damit setzt das Bundes-Netzwerk am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen ein Zeichen und bringt Frauenbeauftragte, Fachkräfte aus Werkstätten, Beratungsstellen und Politik zusammen. 

Die Online-Fachtagung ist kostenfrei und barrierearm gestaltet: Deutsche Gebärdensprache, Einfache Sprache und technischer Support ermöglichen eine breite Teilnahme. Das Online-Format ermöglicht die Teilnahme für Menschen aus ganz Deutschland.

Für die Online-Veranstaltung können Sie sich auf der folgenden Internet-Seite anmelden. Dort finden Sie auch weitere Informationen zu der Veranstaltung.

https://starke-frauen-machen-gegen-gewalt.de