03.03.2026 | KI-Nutzung in der beruflichen (Aus-)Bildung junger neurodiverser Menschen
Neue OECD-Studie diskutiert Chancen und Herausforderungen
Eine neue OECD-Studie diskutiert Chancen des KI‑Einsatzes in der beruflichen (Aus-)Bildung junger neurodiverser Menschen. KI und Technologien wie Virtual Reality können die Lernumgebung inklusiver machen – durch personalisierte Lernpfade, realitätsnahe Übungen und digitale Assistenztools. Risiken der Nutzung eines solchen Potenzials seien jedoch unter anderem hohe Kosten, fehlenden KI‑Kompetenzen, mangelnde Barrierefreiheit sowie Datenschutz- und Bias‑Risiken.
Formuliert werden zudem politische Leitlinien für einen produktiven und inklusiven KI‑Einsatz in der beruflichen (Aus-)Bildung. Die englischsprachige Studie ist hier kostenfrei verfügbar: OECD-Studie zu KI-Nutzungspotenzialen in der beruflichen Ausbildung neurodiverser junger Menschen.
Ergänzend diskutiert eine IW‑Studie aus letztem Jahr die Relevanz digitaler Barrierefreiheit in deutschen Unternehmen und entwickelt Ideen für eine praxisnahe Umsetzung. Diese Studie kann hier heruntergeladen werden: IW-Report 60/2025 zur Relevanz digitaler Barrierefreiheit.
(DEv)