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Bundesarbeitsgemeinschaft und Landesarbeits-gemeinschaften der Werkstätten

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein. Sie wurde am 18. Juni 1975 in Bonn als bundesweite Interessenvertretung der Werkstätten gegründet. Ihr Sitz ist seit 1985 in Frankfurt am Main. Die Mitglieder der BAG WfbM sind Träger von Eingliederungseinrichtungen, insbesondere von Werkstätten, Förderstätten und Inklusionsbetrieben.

Die BAG WfbM ist der freiwillige und selbstlose bundesweite Zusammenschluss der Träger aller Einrichtungen, die den Menschen die Teilhabe an Arbeit und Gesellschaft ermöglichen, welche sich ihr Leben aufgrund ihrer Behinderung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder durch Erwerbsarbeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt sichern können. Der Verband dient seinen Mitgliedern als Berater und Interessenvertretung in allen fachlichen und politischen Angelegenheiten.

Landesarbeitsgemeinschaften der Werkstätten

Die Werkstätten für behinderte Menschen haben sich jeweils in ihren Bundesländern zu Landesarbeitsgemeinschaften zusammengeschlossen. Die Landesarbeitsgemeinschaften fördern den Austausch, die Vernetzung und die Zusammenarbeit der Werkstätten.

Die Landesarbeitsgemeinschaften vertreten die Interessen ihrer Mitglieder bei grundsätzlichen Fragen auf Landesebene gegenüber dem Gesetzgeber, Ministerien, Sozialleistungsträgern, Arbeitsverwaltung, Berufsorganisationen, Verbänden und sonstigen Institutionen.